APM

apm meridiane

APM – Akupunktmassage nach Penzel am Pferd

Krankheit ist eine Störung des Energieflusses“, davon war Willy Penzel (1918 bis 1985) überzeugt. Der Masseur und medizinische Bademeister aus Norddeutschland ist Begründer der ältesten Meridiantherapie mit Wurzeln in der Traditionellen Chinesischen Medizin -der AKUPUNKT-MASSAGE nach Penzel. Weltweit wird diese ganzheitliche, unblutige und schmerzfreie Therapie praktiziert.
Die APM nach Penzel am Pferd ist ein eigenständiger Lehrbereich des Lehrinstitutes für AKUPUNKT-MASSAGE nach Penzel. Der Reitlehrer und Bereiter -FN, Dieter Mahlstedt (? 2001), entwickelte die Pferde/Tier-APM mit Unterstützung des APM-Lehrinstitutes in den achtziger und neunziger Jahren. Seit 1994 wurde die Methode zunächst in Belgien und heute in Deutschland, Österreich und der Schweiz unmittelbar am Pferd ausgebildet. Die Meridiantherapie ist gleichermaßen am Menschen und am Tier einsetzbar.

Seit 1971 wird die APM nach Penzel am einzigen deutschen Lehrinstitut für AKUPUNKT-MASSAGE nach Penzel, der heutigen Europäischen Penzel-Akademie, in Heyen bei Bodenwerder im Weserbergland sowie in Österreich und in der Schweiz unterrichtet.

Farblichttherapie in der APM

  • Meridian- und Punktebehandlung mit Farblicht
  • Tonisierende und sedierende Farbreize
  • Narbenbehandlung
  • Wirbelsäulenbehandlung mit Farbe
  • Chakrenbestrahlung
  • Fremdenergie Moxa
  • Pferde lieben die Farblichtbestrahlung und zeigen spontane Reaktionen!

 

  • Sämtliche energetische Behandlungen, beispielsweise Meridianmassagen,
  • Punktereizungen, Narbenpflege, lassen sich auch mit Farblichtbestrahlung durchführen.
  • Bei sensiblen Pferden kann man die Meridiane auch aus Entfernung erfolgreich mit der Farblichtbestrahlung therapieren!

TierOrganetik

behandlungOrganetik.SL ist ein bioenergetisches Verfahren, das auf der Erkenntnis beruht, dass alles Schwingung ist. Das heißt jeder Mensch, jedes Tier, alle Pflanzen, letztendlich jede Materie besitzt eine Schwingung. Durch verschiedenste Störfaktoren können nun diese natürlichen Schwingungen verändert werden und somit negative Auswirkungen verursachen. Organetik.SL harmonisiert die negativen Schwingungen und stellt die ursprüngliche Schwingung wieder her. Ist die natürliche Schwingung wieder hergestellt, ist Selbstheilung die Folge.

Jedes Tier hat sein eigenes Schwingungspotenzial. Auch alle Organe, Drüsen, Wirbelkörper, Nerven und Zellen verfügen über eine konkrete Eigenfrequenz. Tiere „übernehmen“ meist ungünstige Frequenzen aus ihrem Umfeld, denn sie können belastenden Umständen oft nicht aus dem Weg gehen. Diese negativen Störfelder müssen bei der Therapie für Tiere berücksichtigt werden.

Diese Methoden erstellen keine Diagnosen im schulmedizinischen Sinn und ersetzen daher auch keinen Arztbesuch. Alle körperlichen Beschwerden müssen schulmedizinisch abgeklärt sein

OMNIPATHIE®

omnipathie logo Die Omnipathie ® für Mensch und Tier ist eine 3 – Jährige Ausbildung , welche einzigartig in Österreich ist, und nur von Ute Pfersmann mit sehr viel Praxiserfahrung im Zentrum Eichthal angeboten wird. Der Abschluß erfolgt mit Zertifikat und Lizenz.

Allgemein zur Omnipathie®

Die Omnipathie® ist eine feine energetische Korrekturmethode, die von Frau Ute Pfersmann aus der Cranio-Sacralen Osteopathie entwickelt wurde. Sie kann gleichermaßen für Mensch und Tier angewandt werden. Bei der Omnipathie®-Behandlung werden keine mechanischen, manuellen oder gewaltsamen Eingriffe vorgenommen, also kein Verrenken oder Verreißen. Es wird dem Klienten ermöglicht, sich während einer Behandlung auf körperlicher, geistiger, seelischer und energetischer Ebene zu entspannen.

Geschichte:

Dr. Andrew Taylor Still (1828-1917) entwickelte in Amerika die Osteopathie und sein Schüler Dr. William Garner Sutherland (1873-1954) entdeckte den Cranialen Impuls und etablierte damit die Cranio Sacral Osteopathie für den Menschen. Ute Pfersmann verfeinerte die Cranio Sacralen Techniken und erfand als Erste in Europa energetische Behandlungsmethoden für Pferde, Hunde, Katzen und sonstige Wirbeltiere. Sie bezeichnete diese zusammenfassend als die Omnipathie®. Nähere Informationen zu dieser Ausbildung erhalten Sie auf der Homepage www.omnipathie.at

Methode:

Jedes Gehirn atmet, dehnt sich 8-12 mal pro Minute aus und zieht sich wieder zusammen. Dabei wird für den geschulten Omnipathen am Schädel eine Bewegung, der sogenannte Cranialimpuls, spürbar. Der sanfte Rhythmus der „Gehirnatmung“ wird auf den gesamten Körper übertragen und kann damit überall gespürt werden. Der Cranialimpuls gewährleistet eine gute Sauerstoff- und Blutversorgung des Gehirns. Dadurch wird der Stoffwechsel des gesamten Körpers über die vom Hirn und Rückenmark ausgehenden Nervenbahnen geregelt. Damit beeinflusst das cranio- sacrale System des Körpers den Stoffwechsel jeder einzelnen Zelle und so den gesamten Organismus. Im Falle eines Traumas, durch einen Unfall, Sturz, Schock oder anderen einschneidenden psychischen und physischen Ereignissen wird der Cranialimpuls gebremst und möglicherweise verändert.

Ziel:

Das wesentliche Ziel der Omnipathie® ist die Gesunderhaltung des Menschen oder Tieres. Blockaden in Knochen, Gelenken, Bindegeweben, Muskeln und Hirnhäuten werden von den sensiblen Händen eines Omnipathen aufgespürt und korrigiert. Die Omnipathie® reguliert mit sanften, energetischen Griffen die verschobenen Teile, bevor ernsthafte Störungen auftreten. Sie ist daher eine ideale Gesundheitsvorsorge für Mensch und Tier und mit anderen alternativen oder schulmedizinischen Methoden gut kombinierbar. Die Omnipathie® als ganzheitliche Methode setzt sich des weiteren zum Ziel, die Mobilität des Körpers wieder herzustellen und aktiviert dessen Selbstheilungskräfte.

Die Omnipathie® erstellt keine Diagnosen im schulmedizinischen Sinn und ersetzt daher auch keinen Arztbesuch. Alle körperlichen Beschwerden müssen schulmedizinisch abgeklärt sein.